Teceo S macht Radstraßen komfortabler und sicher

Die neue Fahrradstraße in der westfälischen Stadt Ibbenbüren fördert die Vitalität sportbegeisterter Bürger und trägt zur Umweltschonung bei.  Ziel der Beleuchtung des Radwegs war den Stadtteil Laggenbeck mit der Innenstadt zu verbinden. Zudem war das Ziel eine Minimierung des ökologischen Fußabdrucks mit einer möglichst energiesparenden und insektenfreundlichen Variante, die auch zur Erhaltung der Flora beiträgt.

Um Radfahrern objektive, wie auch subjektive Sicherheit im Zuge der Beleuchtung zu bieten, wurden insgesamt 43 Teceo S mit Nema-Sockel bzw. PIR-Sensor und dem Lichtmanagement OWLET IOT installiert. Die Kombination bietet neben der gleichmäßigen Lichtverteilung, vielfältige Steueroptionen und photometrische Leistung bei minimalen Gesamtbetriebskosten. Somit können Radfahrer optimal geleitet werden und durch die vertikale Beleuchtungsstärke, entgegenkommende Radfahrer, Gesichter und Schilder rechtzeitig gut erkennen.
Je nach Bedarf passt sich das Licht an die Nutzer an. Mit dem so genannten „laufenden Licht“ wird nur dann beleuchtet, wenn der Radweg auch befahren wird, was zusätzlich enorme Energiekosten einspart.

Ibbenbühren und Stadtteil Laggenbeck
Deutschland